Hände und Füße
Maniküre
50 bis 60 Minuten
ohne Lack, mit Lack oder mit Gellack
nach Bedarf
Was dabei passiert
Hände zeigen Beanspruchung schneller als jede andere Körperstelle: Wasser, Reinigungsmittel, Kälte. Die Haut wird rau, die Nagelhaut reißt ein, die Nägel splittern. Die Maniküre setzt dort an, wo das sichtbar wird – an der Haut und an der Nagelplatte.
Die Nagelhaut schieben wir nach dem Aufweichen schonend zurück und nehmen nur ab, was abgestorben ist. Zu radikales Schneiden führt dazu, dass sie dicker nachwächst – deshalb arbeiten wir hier zurückhaltend.
Den Abschluss bestimmen Sie: ganz ohne Lack, mit einem klassischen Farblack oder mit Gellack, wenn das Ergebnis mehrere Wochen halten soll.
Wofür sich das eignet
- raue, trockene Hände
- splitternde oder eingerissene Nägel
- unregelmäßig gewachsene Nagelform
- eingerissene, trockene Nagelhaut
- als Vorbereitung auf einen Anlass
Wann wir davon abraten
Bei Nagelpilzverdacht, entzündetem Nagelbett, offenen Wunden oder Warzen an den Händen behandeln wir nicht und empfehlen zunächst eine ärztliche Abklärung.
Das klären wir vor der Behandlung im Gespräch. Wenn etwas dagegen spricht, sagen wir Ihnen das – und schlagen eine Alternative vor.
So läuft Ihr Termin ab
1. Hände ansehen
2. Form geben
3. Haut und Nagelhaut
4. Abschluss
Die Tage danach
Nagelöl täglich anzuwenden ist die wirksamste Einzelmaßnahme gegen splitternde Nägel und rissige Nagelhaut.
Handschuhe bei Hausarbeit und beim Putzen verlängern das Ergebnis spürbar. Wer besonders trockene Hände hat, kombiniert die Maniküre beim nächsten Mal mit einem Paraffinbad.
Welche Behandlung zu Ihnen passt, klären wir am besten persönlich. Preise und freie Termine sehen Sie jederzeit im Buchungssystem.